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Unser Produktionsprojekt in Frankreich

Intimate Innovations Technologies bereitet modulare Mikrofabriken auf Basis von automatisiertem 3D-Druck vor. Ziel: ein agiles Produktionsmodell mit kurzen Iterationszyklen und ohne Werkzeugkosten.

Unsere Vision: replizierbare Produktionszellen, die mit derselben Infrastruktur vom Einzelstück zur Serie übergehen können.

3D-Drucker bei der Arbeit (Illustrationsfoto)
  • Roboterzelle: Konzept in Prüfung

    Wir erwägen einen Roboterarm, der mehrere 3D-Drucker bedient, mit vernetzter Überwachung. Bisher nicht umgesetzt.

  • Kurzer Zyklus als Ziel

    Ziel: Produktionsdateien schnell anpassen und Teile ohne Formwerkzeug und ohne Lager korrigieren. In dieser Phase wird keine Frist zugesagt.

  • Angedachte Skalierbarkeit

    Langfristig wäre jede Zelle ein autonomes Produktionsmodul: Mehr Kapazität hieße, eine Zelle hinzuzufügen. Ein Zeitplan für die Inbetriebnahme steht nicht fest.

  • Strategie der vertikalen Integration

    Langfristiges Ziel: die Materialkette schrittweise beherrschen und dazu eine eigene TPU/TPE-Produktion prüfen, um bei der Beschaffung unabhängiger zu werden.

  • Qualität: unser Ansatz

    Ziel: Testprotokolle sowie die Nachverfolgung von Materialien und Chargen in unserer künftigen Produktionskette.

Geplanter Produktionsstandort
Saint-Martin-de-Crau (Bouches-du-Rhône), nahe dem Hauptsitz in Arles: Projekt in Arbeit, nicht in Betrieb.